Aktueller Posten: Bezüge des Bundesministers und der Parlamentarischen Staatssekretärinnen

Haushaltsstelle: 160142101 -

Einzelpläne

Strukturieren Einnahmen und Ausgaben grundsätzlich nach Bundesministerien. Dazu kommen besondere Einzelpläne, wie die Bundesschuld.

Zugehörige Funktionen

Zugehörige Gruppen

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Tabellarische Übersicht

Betrag
in Tausend Euro
Posten
unterhalb von Steuern
Anteil
an Summe pos. Posten
DetailsErläuterungen und VermerkeAnmerkungen
32.095

Bezüge und Nebenleistungen der planmäßigen Beamtinnen und Beamten

40,92%
18.738

Entgelte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

23,89%
4.561

Baumaßnahmen von mehr als 1 000 000 € im Einzelfall

5,81%
3.625

Bewirtschaftung der Grundstücke, Gebäude und Räume

4,62%
2.950

Dienstreisen

3,76%
2.800

Beihilfen aufgrund der Beihilfevorschriften

3,57%
2.162

Entgelte für Arbeitskräfte mit befristeten Verträgen, sonstige Beschäf...

2,76%
1.805

Ausgaben für Aufträge und Dienstleistungen

2,30%
1.662

Geschäftsbedarf und Kommunikation sowie Geräte, Ausstattungs- und Ausr...

2,12%
1.512

Mieten und Pachten

1,93%
1.126

Geschäftsbedarf und Datenübertragung sowie Geräte, Ausstattungs- und A...

1,44%
1.100

Zuweisungen an den Versorgungsfonds

1,40%
959

Unterhaltung der Grundstücke und baulichen Anlagen

1,22%
442

Inanspruchnahme überbetrieblicher betriebsärztlicher und sicherheitste...

0,56%
442

Erwerb von Geräten, Ausstattungs- und Ausrüstungsgegenständen für Verw...

0,56%
419

Zuführung an die Versorgungsrücklage

0,53%
417

Bezüge des Bundesministers und der Parlamentarischen Staatssekretärinn...

0,53%
Einzelplan 16
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Kapitel 1601
Bundesministerium
Bereich
Personalausgaben
Titelnummer:
42101

0,53%

Erläuterungen und Vermerke

siehe Seite 4 im PDF-Dokument des zugehörigen Einzelplans

Anmerkungen

Titel unterliegt der Flexibilisierung.

325

Erwerb von Datenverarbeitungsanlagen, Geräten, Ausstattungs- und Ausrü...

0,41%
210

Reisen in Angelegenheiten der Personalvertretungen und der Gleichstell...

0,27%
190

Unfallkasse des Bundes

0,24%
170

Aus- und Fortbildung

0,22%
160

Trennungsgeld, Fahrtkostenzuschüsse sowie Umzugskostenvergütungen

0,20%
159

Öffentlichkeitsarbeit

0,20%
131

Verbrauchsmittel, Haltung von Fahrzeugen und dgl.

0,17%
130

Vermischte Verwaltungsausgaben

0,17%
46

Aus- und Fortbildung

0,06%
35

Außergewöhnlicher Aufwand aus dienstlicher Veranlassung in besonderen ...

0,04%
31

Fürsorgeleistungen und Unterstützungen

0,04%
17

Gerichts- und ähnliche Kosten

0,02%
9

Sachverständige

0,01%
5

Miete für Datenverarbeitungsanlagen, Geräte, Ausstattungs- und Ausrüst...

0,01%
5

Förderung des Vorschlagwesens

0,01%
0

Bezüge und Nebenleistungen der beamteten Hilfskräfte

0,00%
0

Maßnahmen zur Klimaneutralisierung von Veranstaltungen im Rahmen der i...

0,00%
0

Ausgaben für Vorhaben, die aus Spenden, Sponsoring und ähnlichen freiw...

0,00%
0

Zahlungsverpflichtungen aus Verstößen gegen EU-Recht

0,00%
0

Kleine Neu- , Um- und Erweiterungsbauten

0,00%
0

Erwerb von Fahrzeugen

0,00%
-15.000

Globale Minderausgabe

0,00%

Aktuelles zum Haushalt und Informationen rund um die Entstehung des Haushalts finden Sie auf unserem Themenschwerpunkt Bundeshaushalt

Erläuterungen des Bundesfinanzministers zum Nachtragshaushalt finden Sie im Video:
Bundestagsrede zum 1. Nachtragshaushalt 2020

Olaf Scholz sprach im Deutschen Bundestag zum Konjunkturprogramm und Nachtragshaushalt
Bundestagsrede zum 2. Nachtragshaushalt 2020

Klicken Sie auf die Kreise bzw. Segmente, um mehr über die Struktur des Bundeshaushalts zu erfahren.

Unter „Anleitung“ finden Sie weitere Hintergrundinformationen und Tipps zur Nutzung.

Erläuterungen zu Begriffen des Bundeshaushalts finden Sie im Glossar.

Ende Dezember­­ 2019 wurde der Bundeshaushalt 2020 mit Ausgaben in Höhe von 362 Milliarden Euro im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Am 27. März 2020 wurde der erste Nachtragshaushalt verkündet mit zusätzlichen Ausgaben in Höhe von rd. 122,5 Milliarden Euro und Steuermindereinnahmen von 33,5 Milliarden Euro.

Mit dem Zweiten Nachtrag, der am 16. Juli 2020 verkündet wurde, steigen die geplanten Ausgaben auf insgesamt 509 Milliarden Euro. Damit schafft der Bund die finanziellen Voraussetzungen, die Auswirkungen der Corona-Krise kraftvoll zu überwinden.

Diese Belastungen müssen durch die Aufnahme von Krediten finanziert werden. Dass dadurch die nach der Schuldenregel zulässige Obergrenze der Verschuldung um rd. 118,7 Milliarden Euro überschritten wird, ist in dieser außergewöhnlichen Notsituation zulässig.

Die offiziellen Dokumente zum Bundeshaushalt 2020 enthalten alle verbindlichen Daten inklusive Anmerkungen und Erläuterungen.

PDF-Download:
2. Nachtragshaushalt 2020
[PDF, 2.88 MB]

PDF-Download:
1. Nachtragshaushalt 2020
[PDF, 1.4 MB]

PDF-Download:
Bundeshaushalt 2020
[PDF, 31.4 MB]

Weitere Dokumente und alle dieser Anwendung zugrunde liegenden Daten finden Sie gesammelt im Download-Bereich.

Hinweise zur Vergleichbarkeit.

Vergleichbarkeit der Daten unterschiedlicher Haushaltsjahre


Der Bundeshaushalt wird für jedes Haushaltsjahr neu aufgestellt. Deshalb kann es beim Vergleich von zwei Haushaltsplänen Unterschiede in den Strukturen geben. So können zum Beispiel durch Wegfall oder Beendigung einer Maßnahme einzelne oder mehrere Titel entfallen oder im umgekehrten Fall neu ausgebracht werden. Auch Änderungen der Ressortzuständigkeiten oder neue haushaltstechnische Vorgaben können zu größeren Veränderungen innerhalb der Einzelpläne (z. B. Neuausbringung oder Umsetzung von Kapiteln) führen. Es kann deshalb dazu kommen, dass eine 1:1-Vergleichbarkeit auf Titelebene nicht in jedem Fall gewährleistet ist. So sind in den Haushaltsjahren 2013 bis 2016 schrittweise sämtliche Einzelpläne in eine neue Haushaltsstruktur überführt worden. Außerdem wurden z.B. in der aktuellen Legislaturperiode Ressortzuständigkeiten neu geordnet und der Etat der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit in einen eigenen Einzelplan 21 überführt (vorher Kapitel 0613).

Vergleichbarkeit von Soll- und Istwerten


In dieser Anwendung können nun auch die Ist-Einnahmen und -Ausgaben aufgerufen und den Soll-Ansätzen des Haushaltsplans gegenübergestellt werden. Die Istwerte entstammen der Haushaltsrechnung des Bundes, die jährlich Anfang Juli für das vorangegangene Haushaltsjahr im Internet veröffentlicht wird. Bei einem Soll-Ist-Vergleich ist zu beachten, dass durch Ausgabereste und Vorgriffe sowie durch Regelungen des Haushaltsgesetzes oder Haushaltsvermerke (z. B. Deckungs- und Verstärkungsmöglichkeiten, Sperren, über-/außerplanmäßige Ausgaben) das Ist erheblich vom Soll abweichen und dieses teilweise auch überschreiten kann. Im Fall von außerplanmäßigen Ausgaben führt das z. B. sogar dazu, dass die Haushaltsrechnung Titel mit einem Ist ausweist, die im Haushaltsplan noch gar nicht vorgesehen waren.