Aktueller Posten: Verpflichtungen im Rahmen der Mitgliedschaft zur NATO und zu anderen internationalen Organisationen und Stellen

Haushaltsstelle: 1422 -

Einzelpläne

Strukturieren Einnahmen und Ausgaben grundsätzlich nach Bundesministerien. Dazu kommen besondere Einzelpläne, wie die Bundesschuld.

Daten-Tabellen : Gliederungs-Navigation

Tabellarische Übersicht

Betrag
in Tausend Euro
Posten
unterhalb von Steuern
Anteil
an Summe pos. Posten
DetailsErläuterungen und VermerkeAnmerkungen
102.400

Beitrag zu den NATO-Militärhaushalten

18,48%
92.000

Beitrag zu den Kosten des NATO-Sicherheits-Investitionsprogramms in de...

16,60%
90.000

Beitrag zu den Beschaffungskosten

16,24%
73.400

Beitrag zu den Kosten für Materialerhaltung und Betrieb

13,24%
70.000

Beitrag zu den Kosten von der Bundeswehr mitbenutzter militärischer An...

12,63%
25.000

Beitrag zu den Beschaffungskosten

4,51%
16.880

Beitrag zu den Kosten der gemeinsam finanzierten Kommandostellen und S...

3,05%
16.300

Beitrag zu den Verwaltungskosten der Agentur für den NATO-Eurofighter ...

2,94%
13.100

Betrieb und Wartung von NATO-Kraftstoffleitungen durch die Fernleitung...

2,36%
12.000

Beitrag zu den Verwaltungs- und Betriebskosten des zentraleuropäischen...

2,17%
7.946

Beiträge an internationale Organisationen

1,43%
6.300

Beitrag zu den Verwaltungskosten der Europäischen Verteidigungsagentur...

1,14%
4.754

Beiträge zu den Verwaltungskosten der multinationalen Organisationen f...

0,86%
4.000

Nationale Steuern und Zölle

0,72%
4.000

Beitrag zu den Kosten des NATO-Sicherheits-Investitionsprogramms in de...

0,72%
4.000

Beitrag zu den Verwaltungskosten des AWACS-Programmbüros (NAPMA)

0,72%
3.830

Beitrag zu den Verwaltungskosten des AGS-Programmbüros (NAGSMA)

0,69%
3.780

Beitrag zu den Verwaltungskosten der Agentur für den NATO-Hubschrauber...

0,68%
1.800

Beitrag zu den Kosten für Materialerhaltung und Betrieb

0,32%
1.690

Beitrag zu den Kosten für den gemeinsamen Betrieb des George C. Marsha...

0,30%
700

Konferenzen, Tagungen, Messen und Ausstellungen

0,13%
328

Beitrag zu den Verwaltungsanteilen der gemeinsamen Kosten für den mili...

0,06%
0

Beitrag zu den Verwaltungskosten der Agentur für das taktische NATO-Lu...

0,00%

Erfahren Sie, wie der Bund seine Einnahmen und Ausgaben plant und dabei 2019 erneut keine neuen Schulden aufgenommen werden sollen.

Themenschwerpunkt Bundeshaushalt 2019

Video:
Bundeshaushalt 2019 - Rede von Olaf Scholz

Klicken Sie auf die Kreise bzw. Segmente, um mehr über die Struktur des Bundeshaushalts zu erfahren.

Unter „Anleitung“ finden Sie weitere Hintergrundinformationen und Tipps zur Nutzung.

Erläuterungen zu Begriffen des Bundeshaushalts finden Sie im Glossar.

Am 20. Dezember 2018 wurde der Bundeshaushalt 2019 mit Ausgaben in Höhe von 356,4 Milliarden Euro im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.

Der Bundeshaushalt stellt Mittel zur deutlichen Stärkung der Investitionen in die Zukunft unseres Landes, zur Förderung des sozialen Ausgleichs, für die innere und äußere Sicherheit sowie zur Übernahme internationaler Verantwortung bereit. Auch im Jahr 2019 ist dies ohne die Aufnahme neuer Schulden möglich.

Die offiziellen Dokumente zum Bundeshaushalt 2019 enthalten alle verbindlichen Daten inklusive Anmerkungen und Erläuterungen.

PDF-Download:

Bundeshaushalt 2019
[PDF, 29.3 MB]

Weitere Dokumente und alle dieser Anwendung zugrunde liegenden Daten finden Sie gesammelt im Download-Bereich.

Hinweise zur Vergleichbarkeit

Vergleichbarkeit der Daten unterschiedlicher Haushaltsjahre


Der Bundeshaushalt wird für jedes Haushaltsjahr neu aufgestellt. Deshalb kann es beim Vergleich von zwei Haushaltsplänen Unterschiede in den Strukturen geben. So können zum Beispiel durch Wegfall oder Beendigung einer Maßnahme einzelne oder mehrere Titel entfallen oder im umgekehrten Fall neu ausgebracht werden. Auch Änderungen der Ressortzuständigkeiten oder neue haushaltstechnische Vorgaben können zu größeren Veränderungen innerhalb der Einzelpläne (z. B. Neuausbringung oder Umsetzung von Kapiteln) führen. Es kann deshalb dazu kommen, dass eine 1:1-Vergleichbarkeit auf Titelebene nicht in jedem Fall gewährleistet ist. So sind in den Haushaltsjahren 2013 bis 2016 schrittweise sämtliche Einzelpläne in eine neue Haushaltsstruktur überführt worden. Außerdem wurden z.B. in der aktuellen Legislaturperiode Ressortzuständigkeiten neu geordnet und der Etat der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit in einen eigenen Einzelplan 21 überführt (vorher Kapitel 0613).

Vergleichbarkeit von Soll- und Istwerten


In dieser Anwendung können nun auch die Ist-Einnahmen und -Ausgaben aufgerufen und den Soll-Ansätzen des Haushaltsplans gegenübergestellt werden. Die Istwerte entstammen der Haushaltsrechnung des Bundes, die jährlich Anfang Juli für das vorangegangene Haushaltsjahr im Internet veröffentlicht wird. Bei einem Soll-Ist-Vergleich ist zu beachten, dass durch Ausgabereste und Vorgriffe sowie durch Regelungen des Haushaltsgesetzes oder Haushaltsvermerke (z. B. Deckungs- und Verstärkungsmöglichkeiten, Sperren, über-/außerplanmäßige Ausgaben) das Ist erheblich vom Soll abweichen und dieses teilweise auch überschreiten kann. Im Fall von außerplanmäßigen Ausgaben führt das z. B. sogar dazu, dass die Haushaltsrechnung Titel mit einem Ist ausweist, die im Haushaltsplan noch gar nicht vorgesehen waren.