Aktueller Posten: Verpflichtungen im Rahmen der Mitgliedschaft zur NATO und zu anderen internationalen Institutionen sowie Maßnahmen im Zusammenhang mit internationalen Einsätzen

Haushaltsstelle: 1401 -

Einzelpläne

Strukturieren Einnahmen und Ausgaben grundsätzlich nach Bundesministerien. Dazu kommen besondere Einzelpläne, wie die Bundesschuld.

Daten-Tabellen : Gliederungs-Navigation

Tabellarische Übersicht

Betrag
in Tausend Euro
Posten
unterhalb von Steuern
Anteil
an Summe pos. Posten
DetailsErläuterungen und VermerkeAnmerkungen
263.000

Nicht aufteilbare sächliche Verwaltungsausgaben

15,46%
248.897

Beitrag zu den Beschaffungskosten

14,63%
200.000

Erhaltung von Wehrmaterial

11,75%
168.000

Beitrag zu den NATO-Militärhaushalten

9,87%
159.192

Personalausgaben

9,36%
98.000

Beitrag zu den Kosten des NATO-Sicherheits-Investitionsprogramms

5,76%
75.000

Militärische Beschaffungen

4,41%
74.700

Beitrag zu den Kosten für Materialerhaltung und Betrieb

4,39%
73.000

Beitrag zu den gemeinsamen Kosten für NATO-geführte Militäreinsätze so...

4,29%
71.221

Beitrag zu den Kosten von der Bundeswehr mitbenutzter militärischer An...

4,19%
53.616

Beiträge an sonstige internationale Organisationen und Einrichtungen

3,15%
40.000

Unterstützung des Aufbaus afghanischer Sicherheitskräfte durch die NAT...

2,35%
34.110

Beitrag zu den Beschaffungskosten

2,00%
30.000

Militärische Anlagen

1,76%
26.413

Beiträge zum NATO Pipeline System

1,55%
26.246

Beitrag zu den Kosten der gemeinsam finanzierten Kommandostellen und S...

1,54%
22.000

Beitrag zu den Kosten für Materialerhaltung und Betrieb

1,29%
20.678

Beitrag zu den Kosten für Materialerhaltung und Betrieb

1,22%
5.376

Beitrag zu den Verwaltungskosten des AWACS-Programmbüros (NAPMA)

0,32%
4.000

Nationale Steuern und Zölle

0,24%
3.900

Ausbildung von Angehörigen ausländischer Streitkräfte

0,23%
3.382

Beitrag zu den Kosten für den gemeinsamen Betrieb des George C. Marsha...

0,20%
600

Unterstützungsmaßnahmen der Bundeswehr gegenüber verbündeten Streitkrä...

0,04%
100

Beitrag zu den Verwaltungskosten des AGS-Programmbüros (NAGSMA)

0,01%
1

Beitrag zu den Beschaffungskosten

0,00%

Aktuelles zum Haushalt und Informationen rund um die Entstehung des Haushalts finden Sie auf unserem Themenschwerpunkt Bundeshaushalt

Rede des Bundesfinanzministers Olaf Scholz im Bundestag während der Beratungen zum Bundeshaushalt 2021

Klicken Sie auf die Kreise bzw. Segmente, um mehr über die Struktur des Bundeshaushalts zu erfahren.

Unter „Anleitung“ finden Sie weitere Hintergrundinformationen und Tipps zur Nutzung.

Erläuterungen zu Begriffen des Bundeshaushalts finden Sie im Glossar.

Der Nachtrag zum Bundeshaushalt 2021 wurde am 09.06.2021 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.

Die Ausgaben steigen damit auf rund 547,7 Milliarden Euro. Damit schafft der Bund die finanziellen Voraussetzungen, die Auswirkungen der Corona-Krise kraftvoll zu überwinden. Die nach der Schuldenregel regulär zulässige Obergrenze der Neuverschuldung wird um rund 216,4 Milliarden Euro überschritten.

Dies wurde entsprechend der Ausnahmeregelung für außergewöhnliche Notsituationen vom Deutschen Bundestag beschlossen.

Die offiziellen Dokumente zum Bundeshaushalt 2021 enthalten alle verbindlichen Daten inklusive Anmerkungen und Erläuterungen.

PDF-Download:
Bundeshaushalt 2021
[PDF, 34.1 MB]
Nachtrag zum Bundeshaushalt 2021
[PDF, 3.1 MB]

Weitere Dokumente und alle dieser Anwendung zugrunde liegenden Daten finden Sie gesammelt im Download-Bereich.

 

Hinweise zur Vergleichbarkeit.

Vergleichbarkeit der Daten unterschiedlicher Haushaltsjahre


Der Bundeshaushalt wird für jedes Haushaltsjahr neu aufgestellt. Deshalb kann es beim Vergleich von zwei Haushaltsplänen Unterschiede in den Strukturen geben. So können zum Beispiel durch Wegfall oder Beendigung einer Maßnahme einzelne oder mehrere Titel entfallen oder im umgekehrten Fall neu ausgebracht werden. Auch Änderungen der Ressortzuständigkeiten oder neue haushaltstechnische Vorgaben können zu größeren Veränderungen innerhalb der Einzelpläne (z. B. Neuausbringung oder Umsetzung von Kapiteln) führen. Es kann deshalb dazu kommen, dass eine 1:1-Vergleichbarkeit auf Titelebene nicht in jedem Fall gewährleistet ist. So sind in den Haushaltsjahren 2013 bis 2016 schrittweise sämtliche Einzelpläne in eine neue Haushaltsstruktur überführt worden. Außerdem wurden z.B. in der aktuellen Legislaturperiode Ressortzuständigkeiten neu geordnet und der Etat der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit in einen eigenen Einzelplan 21 überführt (vorher Kapitel 0613).

Vergleichbarkeit von Soll- und Istwerten


In dieser Anwendung können nun auch die Ist-Einnahmen und -Ausgaben aufgerufen und den Soll-Ansätzen des Haushaltsplans gegenübergestellt werden. Die Istwerte entstammen der Haushaltsrechnung des Bundes, die jährlich Anfang Juli für das vorangegangene Haushaltsjahr im Internet veröffentlicht wird. Bei einem Soll-Ist-Vergleich ist zu beachten, dass durch Ausgabereste und Vorgriffe sowie durch Regelungen des Haushaltsgesetzes oder Haushaltsvermerke (z. B. Deckungs- und Verstärkungsmöglichkeiten, Sperren, über-/außerplanmäßige Ausgaben) das Ist erheblich vom Soll abweichen und dieses teilweise auch überschreiten kann. Im Fall von außerplanmäßigen Ausgaben führt das z. B. sogar dazu, dass die Haushaltsrechnung Titel mit einem Ist ausweist, die im Haushaltsplan noch gar nicht vorgesehen waren.