Aktueller Posten: Versorgungsbezüge der Bundesministerinnen und Bundesminister, Parlamentarischen Staatssekretärinnen und Parlamentarischen Staatssekretäre, sonstiger Amtsträger und deren Hinterbliebenen

Haushaltsstelle: 231143157 -

Einzelpläne

Strukturieren Einnahmen und Ausgaben grundsätzlich nach Bundesministerien. Dazu kommen besondere Einzelpläne, wie die Bundesschuld.

Zugehörige Funktionen

Zugehörige Gruppen

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Tabellarische Übersicht

Betrag
in Tausend Euro
Posten
unterhalb von Steuern
Anteil
an Summe pos. Posten
DetailsErläuterungen und VermerkeAnmerkungen
19.202

Versorgungsbezüge

49,20%
5.856

Zuweisungen an den Versorgungsfonds

15,01%
3.791

Beihilfen aufgrund der Beihilfevorschriften

9,71%
2.956

Beihilfen aufgrund der Beihilfevorschriften

7,57%
1.688

Konferenzen, Tagungen, Messen und Ausstellungen

4,33%
1.250

Veröffentlichungen und Fachinformationen

3,20%
992

Zuführung an die Versorgungsrücklage

2,54%
974

Öffentlichkeitsarbeit

2,50%
859

Zuführung an die Versorgungsrücklage

2,20%
674

Versorgungsbezüge der Bundesministerinnen und Bundesminister, Parlamen...

1,73%
Einzelplan 23
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Kapitel 2311
Zentral veranschlagte Verwaltungseinnahmen und -ausgaben
Titelgruppe 57
Versorgung der Beamtinnen und Beamten sowie der Richterinnen und Richter
Titelnummer:
43157

1,73%

Erläuterungen und Vermerke

siehe Seite 1671 im PDF-Dokument des zugehörigen Einzelplans

335

Betreuung von Delegationen und internationalen Besuchern

0,86%
113

Sachverständige, Ausgaben für Mitglieder von Fachbeiräten und ähnliche...

0,29%
101

Fürsorgeleistungen und Unterstützungen einschließlich Inanspruchnahme ...

0,26%
83

Unfallversicherung Bund und Bahn

0,21%
77

Gerichts- und ähnliche Kosten

0,20%
50

Außergewöhnlicher Aufwand aus dienstlicher Veranlassung in besonderen ...

0,13%
15

Reisen in Angelegenheiten der Personalvertretungen und der Gleichstell...

0,04%
9

Erstattungen des Bundes für Versorgungslasten

0,02%
0

Leistungen an Bundesbehörden zur Durchführung von ressortübergreifende...

0,00%
0

Fürsorgeleistungen und Unterstützungen einschließlich Inanspruchnahme ...

0,00%
0

Trennungsgeld, Fahrtkostenzuschüsse sowie Umzugskostenvergütungen

0,00%
0

Ausgaben für Vorhaben, die aus Spenden, Sponsoring und ähnlichen freiw...

0,00%
0

Zahlungsverpflichtungen aus Verstößen gegen EU-Recht

0,00%
0

Globale Minderausgabe

0,00%
0

Globale Minderausgabe infolge § 6 Abs. 11 HG 2016

0,00%
0

Verrechnungsausgaben gemäß § 61 BHO außerhalb der Tit. 981 .1 und 981 ...

0,00%

Aktuelles zum Haushalt und Informationen rund um die Entstehung des Haushalts finden Sie auf unserem Themenschwerpunkt Bundeshaushalt

Rede des Bundesfinanzministers Olaf Scholz im Bundestag während der Beratungen zum Bundeshaushalt 2021

Klicken Sie auf die Kreise bzw. Segmente, um mehr über die Struktur des Bundeshaushalts zu erfahren.

Unter „Anleitung“ finden Sie weitere Hintergrundinformationen und Tipps zur Nutzung.

Erläuterungen zu Begriffen des Bundeshaushalts finden Sie im Glossar.

Der Nachtrag zum Bundeshaushalt 2021 wurde am 09.06.2021 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.

Die Ausgaben steigen damit auf rund 547,7 Milliarden Euro. Damit schafft der Bund die finanziellen Voraussetzungen, die Auswirkungen der Corona-Krise kraftvoll zu überwinden. Die nach der Schuldenregel regulär zulässige Obergrenze der Neuverschuldung wird um rund 216,4 Milliarden Euro überschritten.

Dies wurde entsprechend der Ausnahmeregelung für außergewöhnliche Notsituationen vom Deutschen Bundestag beschlossen.

Die offiziellen Dokumente zum Bundeshaushalt 2021 enthalten alle verbindlichen Daten inklusive Anmerkungen und Erläuterungen.

PDF-Download:
Bundeshaushalt 2021
[PDF, 34.1 MB]
Nachtrag zum Bundeshaushalt 2021
[PDF, 3.1 MB]

Weitere Dokumente und alle dieser Anwendung zugrunde liegenden Daten finden Sie gesammelt im Download-Bereich.

 

Hinweise zur Vergleichbarkeit.

Vergleichbarkeit der Daten unterschiedlicher Haushaltsjahre


Der Bundeshaushalt wird für jedes Haushaltsjahr neu aufgestellt. Deshalb kann es beim Vergleich von zwei Haushaltsplänen Unterschiede in den Strukturen geben. So können zum Beispiel durch Wegfall oder Beendigung einer Maßnahme einzelne oder mehrere Titel entfallen oder im umgekehrten Fall neu ausgebracht werden. Auch Änderungen der Ressortzuständigkeiten oder neue haushaltstechnische Vorgaben können zu größeren Veränderungen innerhalb der Einzelpläne (z. B. Neuausbringung oder Umsetzung von Kapiteln) führen. Es kann deshalb dazu kommen, dass eine 1:1-Vergleichbarkeit auf Titelebene nicht in jedem Fall gewährleistet ist. So sind in den Haushaltsjahren 2013 bis 2016 schrittweise sämtliche Einzelpläne in eine neue Haushaltsstruktur überführt worden. Außerdem wurden z.B. in der aktuellen Legislaturperiode Ressortzuständigkeiten neu geordnet und der Etat der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit in einen eigenen Einzelplan 21 überführt (vorher Kapitel 0613).

Vergleichbarkeit von Soll- und Istwerten


In dieser Anwendung können nun auch die Ist-Einnahmen und -Ausgaben aufgerufen und den Soll-Ansätzen des Haushaltsplans gegenübergestellt werden. Die Istwerte entstammen der Haushaltsrechnung des Bundes, die jährlich Anfang Juli für das vorangegangene Haushaltsjahr im Internet veröffentlicht wird. Bei einem Soll-Ist-Vergleich ist zu beachten, dass durch Ausgabereste und Vorgriffe sowie durch Regelungen des Haushaltsgesetzes oder Haushaltsvermerke (z. B. Deckungs- und Verstärkungsmöglichkeiten, Sperren, über-/außerplanmäßige Ausgaben) das Ist erheblich vom Soll abweichen und dieses teilweise auch überschreiten kann. Im Fall von außerplanmäßigen Ausgaben führt das z. B. sogar dazu, dass die Haushaltsrechnung Titel mit einem Ist ausweist, die im Haushaltsplan noch gar nicht vorgesehen waren.